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Archiv des MonatsMai, 2008

Ende des Evaluationsprozesses – Präsidentin präsentiert Pläne der Presse

Per Zufall stieß ich auf eine Pressemitteilung der Universität vom 22. Mai 2008, in der es heißt: “Die Universität Potsdam hat im Laufe des vergangenen Jahres ihre Profilbereiche der Forschung evaluiert. Den hochschulöffentlichen Präsentationen folgten Bestandsaufnahmen und Bewertungen, die in die derzeitige Struktur- und Entwicklungsplanung der Universität einfließen. [...] Am 28. Mai findet eine Abschlussveranstaltung zum Evaluationsprozess, als gemeinsame Sitzung der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs und der Kommission für Entwicklungsplanung und Finanzen statt, bei der die zukünftige Struktur der Forschung präsentiert wird. weiterlesen »

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Frau Steinbach redet nicht an der Universität Potsdam

Seit einigen Tagen war es bekannt: Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, ist eingeladen, vom 27. Mai bis 24. Juni 2008 an der Universität Potsdam und im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte am Neuen Markt vier Vorträge zur Siedlungsgeschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa zu halten. Der AStA forderte die Absage der Veranstaltungsreihe mit dem Hinweis auf Frau Steinbachs Positionen und Äußerungen u.a. zur Oder-Neiße-Grenze und dem Vertriebenen-Zentrum. In einem Offenen Brief an die Hochschulleitung und die beteiligten Professoren schrieb Tamás Blénessy, derzeit Referent für Öffentlichkeitsarbeit des AStA, “Ich weiß weiterhin nicht, wie Sie auf die Idee kommen, die Vorsitzende des “Bundes der Vertriebenen” derart aufzuwerten, als dass sie weiterlesen »

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fzs-Mitgliederversammlung in Potsdam

Am Freitag bis Sonntag fand die 34., außerordentliche Mitgliederversammlung des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) in Griebnitzsee statt.

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Bericht von der StuPa-Sitzung vom 13.5.2008

Traditionell ist die vorletzte StuPa-Sitzung, in der der Rechnungsprüfungsbericht vorgestellt wird, eine gemeinsame Stupa- und VeFa-Sitzung. Diesmal wurde aber eher nacheinander getagt, denn das VeFa-Präsidium begann um 18 Uhr ct. recht schnell damit die Beschlussunfähigkeit der VeFa festzustellen, während das StuPa einfach noch eine halbe Stunde wartete bis genügend Abgeordnete eintrafen.

Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Vorstellung des Rechnungsprüfungsberichts, der aber leider nicht informativ war. Es stellte sich heraus, dass mehrere Dinge schief gelaufen waren: So hätte der vorliegende Bericht noch garnicht veröffentlicht werden sollen und enthielt an verschiedenen Stellen noch falsche Angaben; außerdem stellte sich heraus, dass der zu spät gewählte Rechnungsprüfungsausschuss nicht die Zeit hatte sich einzuarbeiten und die Prüfungsberichte redaktionell zu bearbeiten, geschweige denn die Prüfung selbst politisch zu begleiten.

Der von allen erwartete Antrag zur Umbenennung der Uni in “Karl-Liebknecht-Universität Potsdam” wurde vom Antragsteller zwar vorgetragen, aber plötzlich zurückgezogen, womit eine wilde Debatte und auch ein vorbereiteter Alternativantrag entfielen.

Der Rest des Abends füllten zeitmäßig vor allem zwei Debatten: Einmal über den AStA-Raum in Griebnitzsee: der AStA möchte ein Büro in Griebnitzsee einrichten, die Opposition findet eine Nutzung als “Raum der Stille” sinnvoller. Andererseits über den Gremientag: der HoPo-Referent hatte vorgeschlagen viele/alle Gremiensitzungen auf einen Tag zu legen, die Opposition ist dagegen.

Um lange Debatten kurz zusammenzufassen: Der AStA hält an seiner Planung fest, die Koalition steht hinter ihrem HoPo-Referenten und auch fünfmaliges Wiederholen der Redebeiträge führt nicht dazu die Gegenseite umzustimmen.

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