Die StuPa-Sitzung am Dienstag abend blieb wieder ohne Fortschritte. Zwar wurde sich endlich auf ein Procedere zur AStA-Abwahl geeinigt und eine neue Referatsstruktur abgestimmt, danach blieb es dann aber beim endlosen Ausfragen der Kandidaten.
Wichtige Beschlüsse wie die Wahl einer Sozialfondskommission, der Beschluss eines Haushalts für das seit 1. Oktober laufende Haushaltsjahr, eine Beschäftigung mit den aufgelaufenen Anträgen und nicht zuletzt die Wahl eines AStAs blieben so auf der Strecke. Offenbar war es der neuen Parlamentsminderheit wichtiger das Ritual der Kandidatenbefragung im Kreuzverhör zu pflegen als endlich zu einem Ergebnis zu kommen.
Zur Fortsetzung wird am kommenden Dienstag eine weitere StuPa-Sondersitzung stattfinden.
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